Kommentare

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  • Wolfgang (Mittwoch, 08. Juni 2011 14:34)

    Über die Erde sollst du barfuß gehen.
    Zieh die Schuhe aus,
    Schuhe machen dich blind.
    Du kannst doch den Weg mit deinen Zehen
    sehen.
    Auch das Wasser und den Wind.

    Sollst mit deinen Sohlen die Steine
    berühren,
    mit ganz nackter Haut.
    Dann wirst du bald spüren, dass dir die Erde
    vertraut.
    Spür das nasse Gras unter deinen Füßen
    und den trockenen Staub.

    Lass dir vom Moos die Sohlen streicheln und
    küssen und fühl das Knistern im Laub.
    Steig hinein, steig hinein in den Bach
    und lauf aufwärts dem Wasser entgegen.

    Halt dein Gesicht unter den Wasserfall.
    Und dann sollst du dich in die Sonne legen.
    Leg deine Wange an die Erde, riech ihren
    Duft
    und spür,
    wie aufsteigt aus ihr eine ganz große Ruh?.

    Und dann ist die Erde ganz nah bei dir,
    und du weißt: Du bist ein Teil von
    Allem.....

  • Inge (Donnerstag, 12. Mai 2011 22:58)

    Seelenflug zum Meer


    .......^v^..
    ^v^.....


    Möchte fliegen können,
    wie die Möwe zum Meer.
    Sanft auf den Wellen landen,
    die jede Erschütterung abfedern.

    Das Meer sehen, riechen und hören,
    wie sich die Wellen am Fels rechen
    und die Gischt auf der Haut spüren.

    Das Meer und ich...
    ich und das Meer.

    Innehalten und die Sonne langsam
    am Horizont versinken sehen.

    Und wenn die ersten Sterne am
    Himmel funkeln, spreize ich meine Flügel
    und fliege meinen Träumen
    entgegen...

    -unbekannt-

  • Maria (Samstag, 23. April 2011 13:09)

    Wenn Du gehst

    Wenn du gehst,
    dann nimm mich mit dir,
    irgendwo,
    in einer kleinen Ecke
    deines Herzens,
    du weißt,
    ich brauche nicht viel Platz.

    Hol mich manchmal hervor,
    damit ich etwas Licht sehe,
    vergieß eine Träne,
    damit ich nicht verdurste,
    verschwende einen Gedanken an mich,
    damit meine Träume Nahrung haben.

    Dreamer

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:35)

    Vogel der Nacht

    Vogel der Nacht, zeig mir den Weg zu den Sternen.
    Alles ist dunkel, kenne mich so nicht aus.
    Vogel der Nacht, komm zu mir, flieg mir nicht voraus.
    Möchte jetzt auf Reisen geh `n, das Universum
    bei Dunkelheit seh `n.

    Vogel der Nacht, komm zeig mir den Weg,
    damit ich mich nicht auf falscher Fährte beweg.
    Vogel der Nacht, ich vertraue Dir blind,
    ich weiß dass die Sterne, die Schnuppen, der
    Mond, auch Deine Freunde sind.

    Vogel der Nacht, ich will mit Dir fliegen,
    werde mich dicht an Dein Gefieder schmiegen.

    Vogel der Nacht, komm lass uns starten,
    will oben in den Lüften sein, kann es kaum
    erwarten.

    Vogel der Nacht, Du fliegst geschmeidig und sacht,
    im tiefen Schwarz, gibt La Luna auf uns acht.

    Vogel der Nacht, der Wind streichelt uns sanft,
    dort hinten auf den Wolken ein kleiner Stern tanzt.

    Vogel der Nacht, ich fühle mich so frei,
    möchte immer mit Dir, hier oben sein.
    Vogel der Nacht, ich Danke Dir so sehr,
    Dich gebe ich im Leben niemals wieder her.

    Vogel der Nacht, der Flug mit Dir war schön...

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:33)

    Hätte ich im Traum ein paar Wünsche frei,
    möcht´ ich raus aus dem täglichen Einerlei,
    möchte ein Stern hoch über den Wolken sein.
    Komm mit, Fantasie! Ich lade dich ein.

    Möchte tanzen mit dir im Sternenregen,
    den silbernen Mond in Ketten legen,
    weite Kreise über die Milchstraße ziehen,
    der irdischen Welt einfach entfliehen.

    Schweben über Gipfel der Sonne entgegen,
    aus Mondfäden silberne Träume wir weben,
    versinken für immer im Lichtermeer,
    verlieren uns im Glanz ringsumher.

    He, Mann im Mond, bist du bereit?
    Möcht´ tanzen mit dir zur Sternschnuppenzeit.
    Gefällst du mir gut und bist du auch nett,
    versinken wir beide im Wolkenbett.

    Wenn uns Nebelschleier sanft umgeben,
    wollen wir schwerelos im Weltall schweben
    und losgelöst von Zeit und Raum
    verwirklichen wir unseren Freiheitstraum.

    Doch sieh nur, die Uhr! Wir müssen zurück.
    Bleib Fantasie, noch einen Augenblick.
    Die Reise mit dir war wunderschön.
    Ich hoffe, dass wir uns bald wieder sehen.

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:33)

    Der Wind der Zeit blies leise und sanft über den See der Träume und überall standen ringsherum bizarr aussehende Bäume aus glitzerndem Bergkristall im hellen Lichte einer strahlenden Sonne
    irgendwo
    im unendlichen All.

    Am Strand der Hoffnung wandelten Menschen entlang und hielten sich innig ganz fest an der Hand.
    Leise flüsternde Sphärenmusik - Spiel der Planeten im Weltengeschehen.
    Willst du am See der Träume auch einmal steh’n?

    Im süßen Schlaf der Nacht nur kommst du dort hin, denn erst dort in deinen Träumen erfährst du den wahren Sinn und von dem Geheimnis dann, was der See der Träume für dich alles kann.

    Komm mit in den hellen ewigen Tag, ganz ohne Zeit und Raum, nimm ein zartes Blatt von einem kristallenen Baum!

    Trag es an den Strand der Hoffnung, wirf es hinein in das Wasser des Lebens und du wirst sehen, dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen.

    Hast du noch Zweifel und glaubst nicht daran, dass der See der Träume für dich das alles kann? Nun, lasse dich einfach fallen in jene geheimnisvollen Weltenräume, die, wie der See der Träume, ganz
    nah bei dir sind, mein allerliebstes Menschenkind

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:32)

    Ich tanz durch den Regen und mal den Himmel an,
    durchschreite Dimensionen, flieg im freien Fall.

    Ich lach mit den Geistern, kann die Zwerge sehen,
    träum mit offenen Augen, das kann niemand verstehn.

    Ich berühre den Regenbogen mit meiner Hand,
    mal tausend Mondgesichter an die Häuserwand.

    Lauf durch die Nacht, kann im dunkeln sehen
    und kann die Feen hören, Ihre Sprache verstehen.

    Ich spiel mit dem Feuer, hab keine Angst davor,
    denn mit kindlichen Gemüt steh vorm Märchentor.

    Ich reite auf den Einhörnern durch grüne Welten,
    da wo noch ganz andere Werte für uns gelten.

    Dieses Kind in mir, das die Welten neu macht,
    das mit den Drachen kämpft, mit Gnomen lacht.

    Dieses Kind, es lebt und es wird immer so sein,
    denn mit diesen Augen ist die Welt einfach fein.

    Kann sie drehen, wenn sie mal zu sehr verrückt
    und sie wandelnd durchschreiten, lachen entzückt.

    Die Probleme sind dann klein, der Spass ist gross,
    mit funkelnden Augen renn ich einfach dann los.

    Lass die Realität sausen, seh dem Zauberer zu,
    faszinierende Magie, Hexen fliegen dann im Nu.

    Dieses Kind tief in mir das bleib wohl erhalten,
    denn dadurch können sich Fantasien entfalten.

    Ein Kind zu sein, heißt für mich die Freiheit fühlen,
    mit den Elfen fliegen, neue Welten zu durchwühlen.

    Kind zu sein, einfach mal unbeschwert zu lachen,
    über sinnlosen Ulk, auch über die Alltags Sachen.

    Drum seh ich die Welt einfach mit kindlichen Augen,
    kann dann einfach glücklich sein und Träume saugen.

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:30)

    Traumzauberland
    Wenn...

    ... Drachen Purzelbäume schlagen
    Zwerge nach kleinen Schätzen graben
    Elfen sanfte Lieder singen
    und Engel in die Lüfte schwingen

    ... Feen Zauberstaub versprühen
    Magier in ihre Tränken rühren
    Einhörner in der Ferne gallopieren
    und Nixen blaue Gewässer zieren

    Dann kannst du...

    ...auf weissen Wolken reiten
    Hexen auf ihren Flug begleiten
    auf bunte Regenbögen hüpfen
    aus Sternen einen Teppich knüpfen

    ...den Mann im Mond heimlich besuchen
    nach dem Reich Atlantis suchen
    auf schillernden Seifenblasen treiben
    an Aladins Wunderlampe reiben

    ...aus Mondlichtsträhnen Stelzen bauen
    ein Schloss aus Eiskristall erbauen
    dir goldene Flügel wachsen lassen
    und alles Weltliche verlassen

    Denn im Traumzauberland der Nacht
    ist grenzenlose Phantasie erwacht

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:29)

    Land der Träume
    (`*•.¸(`*•.¸☆ ¸.•*´)¸.•*´)
    Ich kenn ein Land wo Träume wohnen
    wo man vor Freude Tränen weint
    und selbst am dunklen Regentage
    die Sonne leuchtend wärmend scheint.
    .....(`*•.¸(`*•.¸☆ ¸.•*´)¸.•*´).....
    Wo blaue Schmetterlinge fliegen
    mit Flügeln zart und Seidenweich.
    Frösche fröhliche Lieder singen
    im lila – bunten Blumenteich.
    .....(`*•.¸(`*•.¸☆ ¸.•*´)¸.•*´)....
    Wo Vögel majestätisch schweben
    vom rosaroten Wind umweht.
    Die Grillen auf den Geigen spielen,
    ein Engel auf den Wolken steht.
    .....(`*•.¸(`*•.¸☆ ¸.•*´)¸.•*´)....
    Willst Du das Land der Träume finden
    dann lausche still in Dich hinein,
    denn nur wer glaubt und niemals zweifelt,
    wird all dies sehen und glücklich sein.....

  • Wolfgang (Samstag, 23. April 2011 10:28)

    Die Träumer dieser Welt....

    Die Träumer dieser Welt sind nicht verloren,
    denn aus jedem Traum wird Hoffnung geboren.
    Auch wenn manches liegt in der Tiefe, im
    argen.
    Ein Träumender wird niemals verzagen.

    Er wird die Augen schliessen und dann hören,
    durch den Wind fliegen und die Götter
    beschwören.
    Ein Träumer ist mal irreal und leicht
    verschroben,
    aber das hat in der Realität noch keiner
    behoben.

    Träume zu haben und in Gedanken zu
    schweifen,
    Einhörner zu sehen und nach Sternen zu
    greifen,
    das hat noch keinen geschadet und tut auch
    nicht weh,
    deswegen ist es besser wenn ich ins
    Traumland
    geh.

    Zu den Träumen der Nacht, die mich sanft
    küssen,
    dort muss ich niemanden von Euch vermissen.
    Dort wo die Sonne endlos mit sanfter Güte
    regiert,
    wo die Märchenwesen haben so manches
    verführt,
    dort in dem Traumland, da möchte ich jetzt
    stehen
    mit den Freunden mich wortlos verstehen.

    Traum... komm und nimm mich mit auf die
    Reise
    Traum... komm und sei sanft und behutsam
    leise.

    Traum... nimm mich in Deinen Garten nun auf
    Traum... ersetzt Realitäten, zeig den
    Sternenlauf.

  • Wolfgang (Sonntag, 10. April 2011 21:53)

    Magie, ein Funke nur reicht,
    damit das Herz erweicht.
    Magie, lässt uns Irrlichter sehen,
    Einhörner, auf einer Lichtung stehen.

    Magie, zieht uns in ihren Bann,
    egal ob Kind, Frau oder Mann.
    Magie, man muss nur begreifen sie zu fühlen,
    tief und offen in seiner Fantasie wühlen.

    Magie, sie lässt uns alle träumen,
    neben dem Einhorn, unter den Bäumen.
    Magie, sie ist so wunderbar,
    wie dort drüben, die Elfenschar.

    Magie, komm, lass Dein Herz offen,
    dann kannst auch Du darauf hoffen.

    Auf die Magie, der Fantasie!

  • Wolfgang (Sonntag, 03. April 2011 21:40)

    Glückskompaß

    Träume öffnen Räume
    in die Freiheit
    lang ersehnter Gefühle.

    Sie lenken unsere Schritte
    auf den Weg
    zu immer höheren Spielarten
    der Freude am Leben.

    Sie sind der Glückskompaß
    des Herzens
    bei der Wanderschaft
    durch das Chaos der Zeit.

  • Wolfgang (Sonntag, 03. April 2011 21:32)

    lass Deine Träume erst dann sterben....
    wenn ein blinder Maler es schafft,
    den Lärm einer Rose zu zeichnen,
    die auf den Boden eines Schlosses fällt,
    ... das nie existierte.....

    geklaut....aber wunderschön...

  • Wolfgang (Sonntag, 03. April 2011 21:30)

    Dein Paradies
    Mach einfach mal Deine Augen zu
    und träume das,
    was Du hier gleich lesen wirst,
    denn das macht Spaß!
    Über die Berge ziehen Wolken, dick und
    prall, stürzen sich hinunter wie ein großer
    Wasserfall.
    Das Meer treibt seine Wellen endlos an Land,
    mit einem sanften rauschen
    verschwinden sie im Sand.
    Die Sonne wärmt ganz lieb Deine Haut,
    Lass doch einfach Deine Gedanken mal ziehen,
    um ein bisschen dem trüben Alltag zu
    entfliehen.
    Träume Deinen Traum,
    träume und lies und träume Dich
    in Dein eigenes Paradies!

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